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Donnerstag, 26. April 2018

Ziele und Aufgaben des Zukunftsrats Hamburg

Der Zukunftsrat Hamburg ist ein Netzwerk von über 100 Vereinen, Initiativen, Kammern, Instituten und Unternehmen. Ihr gemeinsames Ziel: eine global zukunftsfähige und generationengerechte Entwicklung. Der Zukunftsrat Hamburg hat sich im April 1996 gegründet und bezieht sich auf die von der Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio de Janeiro verabschiedete Agenda 21 als Aktionsprogramm für das 21. Jahrhundert.

Heute so leben, dass auch übermorgen alle leben können. Überall auf der Welt.

Aktueller Rundbrief

Die aktuelle Ausgabe des Rundbriefs ist erschienen. Mit Artikeln über Hamburg und den "Tellerrand" sowie Veröffentlichungen von neu erschienene Studien, Internettipps und Terminen halten wie Sie auf dem Laufenden über Nachhaltigkeit in Hamburg und der Metropolregion. Klicken Sie doch hier einfach mal rein. Möchten Sie den Rundbrief regelmäßig erhalten? Bei Interesse kann er hier einfach kostenlos abonniert werden.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!


Wir heißen unser neues Mitglied herzlich willkommen!

Mehr Demokratie e.V., Landesverband Hamburg, ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für das Recht auf Volksentscheid einsetzt: In wichtigen Sachfragen sollen die Menschen die Möglichkeit bekommen, direkt abzustimmen - und das auf kommunaler Ebene, in den Bundesländern und bundesweit. Wir verstehen den Volksentscheid als eine notwendige Ergänzung zu den Parlamenten. Mehr ...

Deutsche Meeresstiftung: Für eine nachhaltige Entwicklung unserer Ozeane müssen Akteure der verschiedensten Disziplinen und Sektoren an einem Strang ziehen. Genau hier setzen wir mit der 2015 neu gegründeten Deutschen Meeresstiftung an.Die Stiftung versteht sich als Moderatorin im interdisziplinären Dialog zwischen Verantwortlichen aus Umweltpolitik, Rohstoff- und Energiewirtschaft, aus Wissenschaft und Bildung, Naturschutz und Kultur sowie aus Schifffahrt, Fischerei, Tourismus und Sport über eine nachhaltige wirtschaftliche Nutzung der Meere. Die Deutsche Meeresstiftung ist eine gemeinnützige Stiftung. Wir initiieren eigene Projekte und Kampagnen, fungieren als Ansprechpartner in Ozeanfragen und fördern die Vermittlung von umfassendem Wissen über die Nutzung und den Schutz der Ozeane. Mehr ...


Sozialpolitischer Ratschlag: UN-Nachhaltigkeitsziele in Hamburg umsetzen – Wie geht das?

Mittwoch, 2. Mai 2018, 19:00 bis 21:00 Uhr im Hamburger Rathaus, Bürgersaal
Im Herbst 2015 hat die UN mit der Agenda 2030 ihre Post-2015-Entwicklungsagenda verabschiedet, und sich damit erstmalig auf nachhaltige Entwicklungsziele (Social Development Goals, SDGs) geeinigt, die für alle Staaten in gleicher Weise gelten sollen. Mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung haben sich die  169 Unterzeichner*innen verpflichtet, die weltweiten Herausforderungen einer nachhaltigen Entwicklung im Zusammenspiel von Sozialem, Ökonomie und Ökologie in Angriff zu nehmen. An erster Stelle der Vereinbarung steht dabei das Ziel der Armutsvermeidung und -bekämpfung. Hamburg hat sich mit der Senatsdrucksache (Drs. 21/9700) im Juli 2017 auf den Weg gemacht, die SDGs auch in Hamburg umzusetzen. Nun stellt sich die Frage, wie dies in der Praxis gelingen kann. Wo besteht akuter Handlungsbedarf? Welche Maßnahmen finden sich bereits in diversen Programmen, wie RISE, dem Gesamtkonzept Wohnungslosigkeit oder dem Gleichstellungspolitischen Rahmenprogramm wieder? Wie können langfristige Strategien zur nachhaltigen Entwicklung für Hamburg aussehen? Die Grüne Bürgerschaftsfraktion lädt ein, mit Jochen Menzel vom Zukunftsrat auf dem Podium. Mehr ...


Essen der Zukunft – Wie werden wir alle satt?

Filmvorführung und Podiumsdiskussion zu den Möglichkeiten einer nachhaltigen Ernährung
am 09.Mai, 19 Uhr, Kleines Schanzenforum, Susannenstraße 21A, 20357 Hamburg.

Unter dem Motto „Essen der Zukunft -Wie werden wir alle satt?“ beginnt die Veranstaltung mit einer 30-minütigen Kurzfassung des Filmes „10 Milliarden“ von Valentin Thurn. Dem schließt sich eine Podiumsdiskussion an, bei der alle Interessierten gemeinsam mit den ExpertInnen über alte und neue Anbau- und Ernährungsweisen diskutieren können. Wie tragen der ökologische Landbau, die solidarische Landwirtschaft, Permakultur, Vertical Farming oder samenfestes Saatgut zu einer ressourcenschonenden Ernährung bei? Wie kann eine bessere Tierhaltung aussehen oder sollten wir uns zukünftig sogar fleischfrei ernähren? Mehr ...


61. Ratstreffen: Hamburg, meine Müllperle - Von der konsequenten Müllvermeidung bis zum effektiven Recycling – was kann Hamburg tun?

Am 23.Mai, 18 Uhr, im Veranstaltungsraum der GLS-Bank, Düsternstraße 10, 20355 Hamburg.
Die Rohstoffe für unsere Konsumgüter sind endlich. Durch eine Kreislaufwirtschaft sollen sie sparsam eingesetzt und möglichst weiter genutzt werden. Aber gegenwärtig gibt es in Hamburg mehr Restmüll zur Verbrennung als getrennt gesammelte Wertstoffe zum Recycling. Ab 2020 fordert das Kreislaufwirtschaftsgesetz eine verbindliche Recyclingquote von 65 % des Siedlungsabfalls. Wie will Hamburg das schaffen? Durch mehr Mülltrennung – mit Appellen, Pflichttonnen, Kontrollen, Bußgeldern? Durch eine zentrale Sortierung des Restmülls? Durch Abfallvermeidung - mit Auflagen für Produktion und Handel? Durch Anrechnung von Verbrennungsresten auf die Recyclingquote? Mehr ...


Wahl der Sprecher*innen des Zukunftsrates

Der Zukunftsrat Hamburg hat turnusgemäß die Sprecherin und den Sprecher des Koordinierungskreises gewählt. Als Sprecher wurde Jochen Menzel bestätigt, Delia Schindler wurde ebenfalls einstimmig als stellvertretende Sprecherin wiedergewählt. Auch sie ist langjähriges Mitglied des Zukunftsrats und war bereits als Sprecherin aktiv. Außerdem gibt es mit Sonja Ewald und Frank Schier zwei neue stellvertretende Sprecher*innen. Beide engagieren sich bereits seit einem Jahr im Koordinierungskreis, der ebenfalls neu gewählt wurde: Wir freuen uns über die Unterstützung von Helena Peltonen, von Mehr Demokratie, Sabine Siehl, von der Gemeinwohl Ökonomie Hamburg, und Felix Beyers, der die Freund*innen des Zukunftsrates im Koordinierungskreis vertritt. Weitere Informationen zu den Mitgliedern des Koordinierungskreises finden Sie hier.


Volksinitiative Tschüß Kohle

Das Bündnis ruft alle Hamburgerinnen und Hamburger dazu auf, die Volksinitiative „Tschüss Kohle“ für den zügigen Ausstieg aus der Kohleverbrennung zu unterstützen. Es fordert, spätestens ab dem 31. Dezember 2025 keine aus Stein- oder Braunkohle gewonnene Energie mehr in kommunale Wärmenetze des Landes Hamburg oder seiner Gesellschaften einzuspeisen oder durchzuleiten. Um den Kohle-Ausstieg zu sichern, soll das Hamburger Klimaschutzgesetz geändert werden. Der Gesetzentwurf wurde mit Energierechtsexperten der renommierten Kanzlei Günther erarbeitet. Er soll den Hamburger Wahlberechtigten am Tag der nächsten Bürgerschaftswahl zur Abstimmung per Volksentscheid vorliegen. Dafür sind im ersten Schritt jetzt 10.000 gültige Unterschriften für die Volksinitiative und später im zweiten Schritt 65.000 Unterschriften für das Volksbegehren erforderlich. Die Hamburger Bürgerschaft kann aber auch schon vorher die Änderungen am Klimaschutzgesetz aufnehmen. Hier können Sie mehr erfahren und die Unterschriftenlisten herunterladen und ausdrucken. Bitte senden Sie die Unterschriftenlisten umgehend oder jeden Montag an das Kampagnenbüro.


Werden Sie "Freund*innen des Zukunftsrats"!

Um engagierten Hamburger*innen die Möglichkeit der aktiven Mitarbeit im Zukunftsrat auch ohne Mitgliedschaft in einer NGO zu ermöglichen, haben wir die "Freund*innen des Zukunftsrats" gegründet.
So ist eine Mitarbeit in allen Arbeitsgruppen des Zukunftsrats möglich und Interessierte können sich für eine nachhaltige Entwicklung ihrer Stadt und Region direkt und ohne bürokratische Hürden einsetzen.
Gegen eine jährliche, in der Höhe selbstgewählte, Spende ist eine Mitgliedschaft jederzeit möglich. Die "Freund*innen des Zukunftsrats" können, wie jede andere Mitgliedsorganisation auch, ein Mitglied in den Koordinierungskreis des Zukunftsrats wählen lassen.
Wir freuen uns auf Ihre/ Eure Anfrage.
Kontakt: breiding@zukunftsrat.de
Antrag auf Mitgliedschaft


Zukunftsrat Hamburg gründet Arbeitsgemeinschaft „Bildung für Nachhaltige Entwicklung"

Der Zukunftsrat Hamburg möchte ausgehend von den Zielen des WAP (Weltaktionsprogramm der UNESCO ), die Bildung für Nachhaltige Entwicklung an Hamburger Schulen fördern. Damit unterstützt der Zukunftsrat die Stadt Hamburg bei der Umsetzung der  Ziele, die vom Bundesbildungsministerium zur BNE formuliert wurden. Insbesondere möchte der Zukunftsrat die Stadt bei der Umsetzung der lokalen Aufgaben, zu der sich Hamburg in der internationalen Key- Partnerschaft mit der UNESCO im Herbst 2015 verpflichtete, unterstützen. Entsprechend aktiv wird sich die Arbeitsgruppe in die Initiative „ Hamburg lernt Nachhaltigkeit“ einbringen.
Die Arbeitsgruppe möchte verschiedenste Projekte auf diesem Feld anstoßen und damit möglichst viele Akteure - auch aus dem Kreis der Mitgliedsorganisationen des Zukunftsrates - in diesem Bereich verbinden und freut sich auf eine ergebnisreiche Zusammenarbeit. Kontakt: Felix Beyers, Mail: felix.beyers@leuphana.de

 

Der Zukunftsrat Hamburg ist
Mitglied in der Klima-Allianz:

die klima-allianz

 

Rundbrief

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