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Dienstag, 28. März 2017

Ziele und Aufgaben des Zukunftsrats Hamburg

Der Zukunftsrat Hamburg ist ein Netzwerk von über 100 Vereinen, Initiativen, Kammern, Instituten und Unternehmen. Ihr gemeinsames Ziel: eine global zukunftsfähige und generationengerechte Entwicklung. Der Zukunftsrat Hamburg hat sich im April 1996 gegründet und bezieht sich auf die von der Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio de Janeiro verabschiedete Agenda 21 als Aktionsprogramm für das 21. Jahrhundert.

Heute so leben, dass auch übermorgen alle leben können. Überall auf der Welt.

Aktueller Rundbrief

Die aktuelle Ausgabe des Rundbriefs ist erschienen. Mit Artikeln über Hamburg und den "Tellerrand" sowie Veröffentlichungen von neu erschienene Studien, Internettipps und Terminen halten wie Sie auf dem Laufenden über Nachhaltigkeit in Hamburg und der Metropolregion. Klicken Sie doch hier einfach mal rein. Möchten Sie den Rundbrief regelmäßig erhalten? Bei Interesse kann er hier einfach kostenlos abonniert werden.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!

 


    Wir heißen unsere neuen Mitglieder herzlich willkommen!

    ECOMOVE ist eine deutschlandweit und international agierende Non-Profit-Organisation, die sich zum Ziel gesetzt hat, eine Bildung für nachhaltige Entwicklung über die Nutzung von (neuen) Medien zu unterstützen. Seit 2001 ist ECOMOVE in der BNE mit zahlreichen Projekten tätig und versucht mit seiner Arbeit, Nachhaltigkeitsthemen innovativ und anspruchsvoll zu vermitteln. Mit seiner Arbeit möchte ECOMOVE globales Lernen fördern und gleichzeitig wichtige Fragen des nachhaltigen Lebens in der Öffentlichkeit präsent halten. ECOMOVE führt Bildungsprojekte durch, organisiert Filmveranstaltungen, stellt Filmreihen zusammen und bietet unterstützende Dienstleistungen an. Die Organisation basiert auf einem Zusammenschluss von sechs angesehenen internationalen Umwelt Filmfestivals und setzt sich für die Nutzung hochwertiger Medien als wichtiges Instrument der Umweltbildung und öffentlichen Diskussion weltweit ein. Mehr ...

    Wandelwoche Hamburg: Es gibt sie bereits, die vielen Ideen und Projekte für ein gutes, nachhaltiges und solidarisches Leben: Genossenschaften und Kollektive, Mitgliederläden, Solidarische Landwirtschaft und Gemeinschaftsgärten, Ressourcenpools und OpenSource, Wohnprojekte und Kommunen, Food-Sharing und Repair Cafés sind nur einige Beispiele für die Vielfalt an konstruktiven und kreativen Alternativen zu endlosem Wachstum und Ressourcenausbeutung. Es gibt zahlreiche Akteur*innen, die sich auf den Weg gemacht haben, die verbreitete (Un-)Art des Wirtschaftens zu überwinden und die zeigen: Wir können und wollen auch anders! Doch wie gelangen wir aus der Nische? Die Wandelwoche Hamburg möchte diese und verwandte Strömungen mit all ihren schon vorhandenen Projekten und im Werden befindlichen Ideen sichtbarer zu machen. Dabei ist das Hauptanliegen, gemeinsam herauszufinden, wie wir aus der Nische gelangen und wo die Interessen und Wünsche für ein gutes Leben liegen. Mehr ...


    Jochen Menzel wieder Sprecher des Zukunftsrats

    Der Zukunftsrat Hamburg hat turnusgemäß die Sprecherinnen und den Sprecher des Koordinierungskreises gewählt. Da er in den nächsten zwei Jahren Friedensarbeit im Kosovo leisten wird, hat Stefan Füsers vom Hamburger Netzwerk Grundeinkommen nicht erneut kandidiert. Die Funktion des Sprechers übernimmt Dr. Jochen Menzel, Gründungsmitglied des Zukunftsrats mit langjähriger Erfahrung als Sprecher. Als stellvertretende Sprecherin wurde Dr. Delia Schindler ebenfalls einstimmig wiedergewählt. Auch sie ist langjähriges Mitglied des Zukunftsrats und war bereits als Sprecherin aktiv. Erstmals als stellvertretendem Sprecher fungiert Boris Breiding. Er engagiert sich bereits seit einem Jahr im Koordinierungskreis und in der Arbeitsgruppe Bildung für nachhaltige Entwicklung.

    Auch der Koordinierungskreis wurde neu gewählt: Wir freuen uns über Unterstützung von Sonja Ewald vom Team der Wandelwoche, von Wolfgang Lührsen vom BUND Hamburg und von Frank Schier von der Kommunikationsagentur SCHIERRIEGER. Weitere Informationen zu den Mitgliedern des Koordinierungskreises finden Sie hier.


    2. Hamburger Ratschlag zur Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung

    Um an unseren Ratschlag im November 2016 anzuknüpfen und gemeinsam konkrete Forderungen an die Hamburger Politik zu formulieren, wird der zweite Hamburger Ratschlag „Die Zukunft, die wir wollen - das Hamburg, das wir brauchen – Hamburger Ratschlag zur Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ findet statt am Freitag, den 07. April 2017, von 13:00 bis ca. 19:00 Uhr im Bürgersaal Wandsbek, Am Alten Posthaus 4 (U Wandsbek Markt), 22041 Hamburg. Der Ratschlag richtet sich primär an Vertreter_innen zivilgesellschaftlicher Vereine, Initiativen und Organisationen. Vertiefende Links und Informationen zu den verschiedenen Themenbereichen finden Sie unter www.2030hamburg.de. Wir bitten um eine Anmeldung bis Freitag, den 31.03.2016, unter Angabe des Workshops, in dem Sie mitarbeiten möchten, unter bianca.percic@ewnw.de
    Es laden herzlich ein: Marie-Schlei-Verein, Zukunftsrat Hamburg, W3 - Werkstatt für internationale Kultur und Politik und Eine Welt Netzwerk Hamburg


    Hamburgs Hausaufgaben für den G20-Gipfel

    Von den 169 UN-Zielen für eine gerechte und menschenwürdige Entwicklung stellt der Zukunftsrat Hamburg jene vor, die eine besondere Herausforderung für Hamburg enthalten. Von der Armutsbekämpfung über den Klima-, Ressourcen- und Artenschutz bis zu nachhaltigen Produktions- und Konsummustern sowie beteiligungsfreundlichen Entscheidungsstrukturen.
    2015 beschlossen die Vereinten Nationen mit der Agenda 2030 eine lange Liste von Zielvorstellungen für eine gerechtere zukunftsfähige Welt von morgen. Nach dem Plan der Bundesregierung  soll auf dem G20-Gipfel in Hamburg die Umsetzung dieser Ziele erörtert werden. Die Behörde für Umwelt und Entwicklung hat die Aufgabe,  dies für Hamburg vorzubereiten.
    In einer Kurzstudie nimmt der Zukunftsrat Hamburg  die Agenda 2030 und ihre 169 Unterziele wörtlich – als konkrete Aufforderungen an alle Länder, Regionen und Gesellschaften zu einer „Transformation unserer Welt“ (UN-Text). Mehr ...


    Danish Environmental Short Film Award 2016

    Die Umwelt geht uns Alle etwas an: Daher ruft nun die dänische Ferienhausvermittlung Sonne und Strand zusammen mit dem Förderverein GREEN SCREEN – Festival e.V Studierende der Fachbereiche Film, Fernsehen, Video und Umwelt auf, am diesjährigen „Danish Environmental Short Film Award“ unter dem Motto „Short Clip – Long Term“ teilzunehmen. Die Gewinnerfilme erhalten nicht nur Preisgelder von insgesamt 3.000 €, sondern werden zudem auf dem jährlich stattfindenden Green-Screen Festival im September 2017 ausgestrahlt.
    Ziel ist es, ein Statement mit der eigenen Vision von Umwelt zu setzen und diese in einen Kurzfilm zu packen, der die Länge von 10 Minuten nicht überschreiten sollte. Dabei soll das eigene Umweltverständnis mehr in das Bewusstsein gerufen werden, um die Menschen für das Thema zu sensibilisieren. 
    Ob der Kurzfilm mit einer Profikamera oder mit dem Handy aufgenommen wird, ist dabei nebensächlich, lediglich zu beachten gibt es dabei: Die Intention muss eindeutig erkennbar sein, der Inhalt soll einen aktuellen Bezug zum Thema Umwelt haben, das Video soll der eigenen Idee entstammen und auf digitalem Weg eingeschickt und abgespielt werden können. Teilnahmeschluss ist der 31. Mai 2017. 
    Genaueres zur Aufgabe sowie die Teilnahmebedingungen findet man auf der Webseite des dänischen Ferienhausanbieters “Sonne und Strandunter http://www.sonneundstrand.de (in der Mitte links auf der Webseite als Datei einsehbar) oder hier.


    Der neue HEINZ ist da

    Mit den Hamburger Entwicklungs-INdikatoren Zukunftsfähigkeit legt der Zukunftsrat Hamburg jedes Jahr ein System von Nachhaltigkeitsindikatoren vor, das eine Beurteilung der Entwicklung von Hamburg ermöglicht. Die Nachhaltigkeits-Bilanz 2016: Hamburg kommt nicht voran. Trotz guter Wirtschaftsdaten und sprudelnder Steuereinnahmen verbesserten sich 2015 die meisten sozialen Indikatoren Hamburgs nicht. Auch die Umwelt-Indikatoren deuten insgesamt kaum auf eine nachhaltige Entwicklung Hamburgs. Die Energiewende hakt. Positiv hat sich die gute Wirtschaftslage auf die ökonomischen Indikatoren für einen „gesunden“ Staatshaushalt ausgewirkt: 2015 machte Hamburg keine neuen Schulden und tilgte einen kleinen Teil des angehäuften Schuldenberges. Mehr ...


    Zukunftsrat Hamburg gründet Arbeitsgemeinschaft „Bildung für Nachhaltige Entwicklung"

    Der Zukunftsrat Hamburg möchte ausgehend von den Zielen des WAP (Weltaktionsprogramm der UNESCO ), die Bildung für Nachhaltige Entwicklung an Hamburger Schulen fördern. Damit unterstützt der Zukunftsrat die Stadt Hamburg bei der Umsetzung der  Ziele, die vom Bundesbildungsministerium zur BNE formuliert wurden. Insbesondere möchte der Zukunftsrat die Stadt bei der Umsetzung der lokalen Aufgaben, zu der sich Hamburg in der internationalen Key- Partnerschaft mit der UNESCO im Herbst 2015 verpflichtete, unterstützen. Entsprechend aktiv wird sich die Arbeitsgruppe in die Initiative „ Hamburg lernt Nachhaltigkeit“ einbringen.
    Die Arbeitsgruppe möchte verschiedenste Projekte auf diesem Feld anstoßen und damit möglichst viele Akteure - auch aus dem Kreis der Mitgliedsorganisationen des Zukunftsrates - in diesem Bereich verbinden und freut sich auf eine ergebnisreiche Zusammenarbeit. Kontakt: Boris Breiding, Mail: b.breiding@die-elbtischler.de


    Ausschreibung für den 2. Hamburger Zukunftspreis 2017

    Ziel: Der Preis des Zukunftsrates Hamburg fördert Projektideen und Vorschläge, die zu Zukunftsfähigkeit und Nachhaltigkeit der Gesellschaft beitragen – im Sinne der UN-Konferenz für Entwicklung in Rio de Janeiro (1992) sowie des Weltgipfels von Johannesburg 2002.
    Die Leitidee lautet: Heute so leben, dass auch übermorgen alle leben können – überall auf der Welt!

    Bewerben können sich Jugendliche und junge Erwachsene aus der Metropolregion Hamburg bis zum Alter von 35 Jahren aus Schule, Berufsbildung, Betrieb und Hochschule. Die Bewerbung ist grundsätzlich eine persönliche Bewerbung, Bewerbungen von mehreren Personen als Gruppe sind ebenfalls möglich.

    Bewerbungen und Vorschläge können bis zum 31. März 2017 eingereichtwerden. 

    Mehr über die Kriterien für die Auswahl und den Bewerbungsbogen finden Sie hier...

     

    Der Zukunftsrat Hamburg ist
    Mitglied in der Klima-Allianz:

    die klima-allianz

     

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